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ORS klagt gegen die «Basler Zeitung» wegen diffamierender, persönlichkeitsverletzender Vorwürfe

24. März 2017

Die ORS Service AG hat am 21. März 2017 Klage gegen die Basler Zeitung eingereicht. Die Zeitung greift in einer Artikelserie (15. Februar - 23. März 2017) wiederholt unwahr, diffamierend und persönlichkeitsverletzend die Mitarbeitenden der ORS, das Unternehmen und seine Arbeit als Dienstleisterin in der Asylbetreuung an.

Was die Basler Zeitung im Zusammenhang mit der Betreuung von Asylsuchenden in der bis Ende 2016 im Auftrag des Bundes betriebenen Unterkunft Aesch/BL publizierte, kommt einer eigentlichen Kampagne gegen die ORS gleich. In mehreren Print-, E-Paper und online-Ausgaben der «Basler Zeitung» greift der verantwortliche Journalist seit dem 15. Februar 2017 Mitarbeitende der ORS und das Unternehmen selbst an. Die Vorwürfe und Behauptungen sind haltlos. Die ORS hat dazu am 1. März 2017 eine ausführliche Mitteilung veröffentlicht (www.ors.ch).

 

Unerhörte Beleidigungen und Unwahrheiten

Die Artikel sind aggressiv und tendenziös. Dabei reiht die Basler Zeitung Unwahres, Beleidigendes, Persönlichkeitsverletzendes und Geschäftsschädigendes wiederholt aneinander. Obschon die Basler Zeitung von behördlicher Seite sowie von der ORS selbst wiederholt auf die tatsächliche Faktenlage und die seitens Basler Zeitung falschen Behauptungen hingewiesen wurde, rückt der Journalist nicht von seiner Darstellungsweise ab.


Die Forderung seitens ORS, die Unwahrheiten in einer angemessenen Gegendarstellung richtig zu stellen, lehnte die Basler Zeitung ab. Stefan Moll-Thissen, Direktor der ORS Service AG, sagt: «Die Vorwürfe sind so unerhört und haltlos, dass wir den Rechtsweg beschreiten müssen. Derart grober und fragwürdiger Unfug beleidigt und verletzt nicht nur unsere Mitarbeiter. Er schadet auch den Bemühungen der Behörden, eine gute und verlässliche Asylbetreuung sicherzustellen.»



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