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Zukunftstag in der Verwaltung der ORS

01. Dezember 2014

Auch 2014 nahm die Verwaltung der ORS in Zürich am Zukunftstag teil. Am 13. November konnten die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Eltern zur Arbeit an der Röschibachstrasse in Zürich begleiten.

Der Nationale Zukunftstag ist ein interkantonales Kooperationsprojekt, das es Schülerinnen und Schülern der 5.-7. Klasse ermöglicht, den Arbeitsplatz ihrer Mütter oder Väter kennenzulernen oder auch in anderen Unternehmen Einblick in die Arbeitswelt zu gewinnen. Bei der ORS wurde der Tag in einer abgewandelten Form durchgeführt: Es waren jüngere Kinder bis neun Jahre, die ihre Eltern einen Tag lang begleiteten. Für sie ging es vor allem darum, zu sehen, wo Mama oder Papa arbeiten und deren Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.

Nach der Begrüssung, dem Kennenlernen und einem gemeinsamen Frühstück begaben sich die Kinder auf Spieletour durch das Büro. An mehreren Stationen mussten sie Aufgaben meistern, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den unterschiedlichen Abteilungen wie Buchhaltung oder Personal durchgeführt wurden: Beispielsweise ein Memoryspiel mit Gesichtern von Menschen aus aller Welt lösen, Dosenwerfen oder Tiergeräusche erkennen.

Mit jedem erfolgreich beendeten Spiel ergatterten sie einen anderen Kontinent. Diese Kontinente bildeten schliesslich den Ausgangspunkt für die kindgerechten Erklärungen von ORS-Direktor Stefan Moll-Thissen, was die ORS eigentlich macht – Flüchtlinge betreuen, die aus weit entfernten Ländern auf der Flucht vor Krieg oder Armut in die Schweiz kommen. Zuvor mussten die Kinder allerdings noch nach verschiedenen Kollegen fanden – nach dem „Computerflicker“, dem „Chef von allen Betreuern“, „dem Mann, der auch im Radio spricht“ oder dem „Lohnbezahler“. Eine Herausforderung nicht nur für die Kinder, sondern auch für die befragten Kolleginnen und Kollegen. Nach dem anschliessenden Lunch fand der Zukunftstag für die Kinder auf dem Spielplatz und beim Basteln seinen Ausklang.

Nicht nur die Kinder hatten Spass und Freude, sondern auch die Eltern und die anderen Kolleginnen und Kollegen, vor allem die, die an den Spielen beteiligt waren und die Begeisterung der Kinder direkt miterleben durften. Für einen Tag wurde das Büro mit zusätzlichem Leben und Rummel bereichert.



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