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Temporäre Asylunterkunft Alpnach geschlossen

17. Februar 2014

Letzte Aufräumarbeiten finden noch statt, doch seit 14. Februar 2014 ist die temporäre Asylunterkunft «Kleine Schliere" in Alpnach offiziell geschlossen.

Das Bundesamt für Migration (BFM) hatte die Truppenunterkunft sechs Monate lang als Aussenstelle eines Empfangs- und Verfahrenszentrums genutzt. Die ORS war mit der Betreuung und Beschäftigung der dort untergebrachten Asylsuchenden beauftragt.

Der Betrieb der Bundesunterkunft verlief weitgehend unproblematisch, wie Sibylle Siegwart, die Pressesprecherin des BFMs, in einer Pressemeldung bekannt gab. Entsprechend äusserte sich auch Gemeindepräsidentin Kathrin Dönni gegenüber der Neuen Nidwaldner Zeitung: „Es gab in den sechs Monaten wenig negative Rückmeldungen aus der Bevölkerung".

Beide hoben die Arbeitseinsätze der Asylsuchenden positiv hervor. Diese verrichteten im Rahmen von gemeinnützigen Beschäftigungsprogrammen Arbeiten wie die Aufbereitung von Schwemmholz für die öffentlichen Feuerstellen, die Entfernung von Neophyten oder das Säubern und Aufräumen von Waldwegen.

Auch die ORS zieht ein positives Fazit und bedankt sich beim BFM, dem Kanton, der Gemeinde und den Sicherheitskräften für die gute Zusammenarbeit sowie bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz.



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