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Zukunftstag im ORS-Hauptsitz

10. Dezember 2013

Die ORS hat sich dieses Jahr auf Wunsch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstmals am nationalen Zukunftstag beteiligt. Am 14. November konnten Kinder ihre Mütter und Väter zur Arbeit am Hauptsitz der ORS in der Röschibachstrasse in Zürich begleiten.

Der Nationale Zukunftstag ist ein interkantonales Kooperationsprojekt, das erstmals 2001 stattfand und an dem dieses Jahr 17 Kantone teilnahmen. Er ermöglicht Schülerinnen und Schülern der 5.-7. Klasse, den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennenzulernen und Einblick in die Arbeitswelt zu gewinnen.

Die ORS hat den Veranstaltungstag auch für kleinere Kinder geöffnet. Deshalb gab es ein zweispuriges Programm: Während es für die kleineren Kinder primär darum ging, spielerisch den Arbeitsplatz der Eltern und deren Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, erfuhren die grösseren mehr über die ORS und die Arbeitswelt.

Nach der Begrüssung, dem Kennenlernen und einem gemeinsamen Frühstück begaben sich die kleineren Kinder begleitet von ihren Eltern auf Schatzsuche. An verschiedenen Stationen mussten sie Spiele meistern, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den unterschiedlichen Abteilungen durchgeführt wurden. Die erspielten Puzzlestücke setzten sich nach und nach zu einer Schatzkarte zusammen und führten so zur Schatzkiste im Chefbüro, wo noch eine letzte Aufgabe bewältigt werden musste.

Parallel bekamen die Jugendlichen eine Führung durch die Büroräume und hatten dabei die Möglichkeit, alle Abteilungen kennenzulernen und Fragen zum jeweiligen Berufsbild zu stellen. Anschliessend führten sie Interviews mit einzelnen Mitarbeitern. Sie interessierten sich dabei nicht nur für deren aktuelle berufliche Aufgaben, sondern auch dafür, welchen Traumberuf die Mitarbeiter als Jugendliche hatten, ob sie dieses Ziele verfolgt haben oder welchen Beruf sie heute ergreifen würden.

Der ursprünglichen Idee des Zukunftstages – dem Abbau von Berührungsängsten mit vermeintlich typischen Frauen- oder Männerberufen – wurde dabei auch Genüge getan. Das zeigte sich auf die Frage des Geschäftsführers Stefan Moll-Thissen, welcher Beruf besonderen Eindruck hinterlassen habe: Der des Controllers, lautete die Antwort einer Schülerin.

Nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern und die anderen Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich mit Freude, Interesse und Engagement am Zukunftstag. Für einen Tag wurde das Büro mit zusätzlichem Leben und Trubel bereichert.



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