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Interkulturelles Handeln zwischen Polizei und Fremden

18. Juni 2013

Bisher waren Verständigungsprobleme und Schwierigkeiten zwischen Polizisten und Fremden aus kulturwissenschaftlicher Perspektive kaum erforscht.

Menschen aus anderen Kulturkreisen sprechen häufig nicht nur eine andere Sprache, sondern sie haben oft ein abweichendes Rechtsverständnis, ein anderes Bild der Polizei und sie verhalten sich dieser gegenüber anders. Und auch die Polizei tut sich in der Praxis gelegentlich schwer mit interkulturellem Handeln und der Kommunikation mit Fremden.

Die sich daraus ergebenden typischen alltagskommunikativen Phänomene und dringlichen praktischen Probleme untersucht das im Waxmann-Verlag erschienene Buch Interkulturelles Handeln zwischen Polizei und Fremden von Gregor Sterzenbach.

Der Autor ist seit 1996 Berater für interkulturelles Training und seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle Kommunikation der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für dieses Buch hat er ein knappes Jahr lang verschiedene Polizeieinheiten der Münchner Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Polizei Rijnmond-Rotterdam begleitet.

Quelle und weitere Informationen: www.waxmann.com

 

 

 



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